Yogabewegt

ein Name, den ich mir sehr lange und gründlich überlegt habe und unendlich glücklich darüber bin, dass ich ihn gefunden habe, denn die Zweideutigkeit in diesem Namen ist einfach wunderbar.

Yoga bewegt nicht nur deinen Körper, sondern auch deinen Geist und deine Seele und setzt dir so die Impulse, die du vielleicht für eine Veränderung brauchst. Durch das Erlernen von Achtsamkeit für mich und meinen Körper, lerne ich meinen Körper ganz neu kennen und lerne, ihn wieder wahrzunehmen. Ich lerne wahrzunehmen, wenn mir etwas nicht gut tut. Ich lerne wieder tief zu atmen. Ich lerne wieder gut für mich zu sorgen.

Mein Körper ist mein größter Spiegel, jede Krankheit ist letztendlich nur eine Störung, ein Wachrütteln meines Körpers, um mir mitzuteilen, dass hier etwas verändert werden möchte.

Um durch die auferlegte Zwangspause mal in mich hinein zu spüren, warum mein Nacken schmerzt und nicht nur eine Tablette zu schlucken, um die Schmerzen wegzumachen- welche Angst sitzt mir im Nacken? Oder vor welchem Nackenschlag habe ich Angst?

Schmerzen in der Schulter- welche Last wird mir zu viel auf den Schultern?

Schmerzen in der Hüfte- welcher äußerer Schritt in den Fortschritt, in die Veränderung macht mir Angst? Welchen inneren Schritt kann ich tun oder nicht tun?

Verdauungsprobleme- woran halte ich fest? Wovon kann ich mich nicht lösen?

Für all diese Themen gibt es spezielle Yoga-therapeutische Übungen, die nicht nur körperlich wirken, sondern auch auf geistiger Ebene ihre Wirkung entfalten. Oft ganz unbemerkt. So weißt du z.B. plötzlich von ganz alleine, von welcher Last du dich befreien musst oder welche Angst dir im Nacken sitzt oder was du loslassen möchtest.

Ich möchte hier ein Beispiel einer meiner Schülerinnen erzählen- meine Schülerin hatte unentwegt Schmerzen im unteren Rücken, die einfach nicht besser werden wollten. In einer Stunde habe ich dann erzählt, wie das Becken und seine Muskulatur zusammenspielen, welche Muskeln sich in diesem Bereich verkürzen können und welchen Druck das auf die Wirbelsäule ausübt. Wenn man dann noch einer sitzenden Tätigkeit nachgeht und nachts als leidenschaftlicher Seitenschläfer seiner Nachtruhe nachkommt, ist die Katastrophe perfekt. Meine Schülerin hat das aufgesaugt und direkt umgesetzt- sie wurde vom Seitenschläfer zum Rückenschläfer. Das war vor ca. 5 Wochen. Jetzt kam sie freudestrahlend auf mich zu- „Tina, meine Rückenschmerzen sind weg, seitdem ich auf dem Rücken schlafe. Ich bin so glücklich.“ Sie war bereit, etwas zu verändern.

Es braucht sechs Schritte, um eine Veränderung einzuleiten:

  1. Die Bereitschaft, innezuhalten
  2. Die Bereitschaft, in sich hinzuschauen und wahrzunehmen
  3. Die Bereitschaft, anzunehmen und zu akzeptieren
  4. Die Bereitschaft, heil zu werden und sich weiterzuentwickeln
  5. Die Bereitschaft, Entscheidungen zu treffen, die das Leben verändern
  6. Die Bereitschaft, Einsichten in praktische Handlungen umzusetzen

 

Meine Tätigkeit hier in der Praxis bezieht sich auf Einzelcoachings, in denen ich versuchen werde, therapeutische Yogaübungen direkt auf dich und deine körperlichen Störungen abzustimmen. Diese Coachings sind speziell für Menschen, die in einem Gruppenunterricht überfordert sind.

Außerdem biete ich regelmäßig Workshops an, um therapeutisches Yoga kennenzulernen. Aktuelle Termine stehen in der Praxis aus.

Geplant ist eine fortlaufende Gruppe in der Praxis ab 5.Mai, 17h30 -18h30.

Ich bin bei der zentralen Prüfstelle für Prävention zertifiziert, dh. du kannst 1-2 Kurse im Jahr über deine Krankenkasse abrechnen.

Ich freue mich auf dich!!!

Melde dich in der Praxis oder direkt bei mir unter 0179 467 02 02.

Martina Belli